kalorienarmer snack

Gewicht reduzieren

Appetitzügler, Abnehmtabletten, Abnehmpillen, Abnehmprodukte und Proteine jetzt online zu günstigen Preisen bestellen. Diese helfen beim Abnehmen und ein paar Kilos zu viel loszuwerden. Die Ernährung spielt beim Abnehmen eine wichtige Rolle.

Einfach nur Fett zu reduzieren, muss nicht schlanker machen.
Schauen wir in die USA, wo es unzählige Low-Fat-Produkte gibt: Fett ist geradezu verpönt, aber die Dicken werden immer mehr. Woran liegt das? Möglicherweise achtet man zwar auf den Fettanteil, nimmt aber viele „schlechte“ Kohlenhydrate (Pommes frites, Weißbrot, Limonade, Süßigkeiten) zu sich. Der Körper nimmt die „schlechten“ Kohlenhydrate sehr schnell auf, wandelt sie in Zucker um, muss dann Insulin ausschütten, um den Zucker zu verarbeiten und speichert derweil Fett im Körper. Das Gemeine an der Sache: Da wir ja Low Fat essen, glauben wir, dass wir und gesund und kalorienbewusst ernährt haben. Denkste.

Fett ist nicht gleich Fett. Bestimmt haben Sie schon mal von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren gehört. Gesättigte Fettsäuren stecken vor allem in Fleisch, Wurst, aber auch in Milchprodukten. Sie wirken sich auf die Blutfettwerte ungünstiger aus als die ungesättigten Fettsäuren. Auch die werden noch einmal aufgeteilt in einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
Zu den einfachen gehören zum Beispiel Olivenöl, Nüsse, Avocados.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren stecken zum Beispiel in Seefischen wie Lachs, Makrele oder Thunfisch, außerdem in Sonnenblumen- oder Distelöl. Die ungesättigten Fettsäuren nennt man auch essenzielle Fettsäuren, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Wir müssen sie mit unserer Nahrung aufnehmen. Die essenziellen Fettsäuren sind daher besonders wertvoll.
Vorsicht vor allem vor so genannten „Trans-Fettsäuren“, die durch chemische Härtung entstehen. Sie stecken in Fertigprodukten, Gebäck und Weißbrot, aber auch in Margarine und sollen laute Studie Herzkrankheiten begünstigen.

Fazit: Finger weg von allen „schlechten“ Fetten wie Pommes aus der Fritteuse, Croissants oder Trüffelpralinen. „Gute“ Fette wie Oliven- oder Sonnenblumenöl, Seefisch oder Nüsse dürfen Sie essen – selbst wenn im Öl oder in den Nüssen viele Kalorien stecken. Als Brotaufstrich eignet sich auch Magerquark.

„Gemüse bringt doch nichts, es sind ja auch nicht alle Vegetarier schlank“

Irrtum. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Vegetarier, die zwar auf Fleisch verzichten, aber durchaus Milch, Joghurt oder Quark essen gesünder und vor allem schlanker sind als die Fleischesser. Die Gründe? Zum einen vermutet man, dass sich Veggies ohnehin bewusster ernähren und einen gesünderen Lebensstil plus mehr Bewegung haben. Vegetarier rauchen zum Beispiel meist nicht und trinken generell wenig Alkohol.
Zuma anderen wirkt sich vegetarische Kost aus Gemüse, Obst, Tofu und Vollkornprodukten positiv auf die Gesundheit aus. Wer auf Fleisch verzichtet, leidet seltener an Bluthochdruck, an Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Dickdarmkrebs. Durch die hauptsächlich pflanzliche Ernährung essen Vegetarier mehr komplexe Kohlenhydrate, mehr Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren.

Angst vor Mangelerscheinungen braucht im Grunde genommen niemand zu haben, es sei denn, Sie verzichten auf alle Lebensmittel tierischen Ursprungs (also auf Milch, Eier, Quark, Joghurt und Honig) und entscheiden sich für ein Leben als streng veganer Vegetarier. In diesem Fall müssen bestimmte Vitamine und Mineralstoffe zusätzlich eingenommen werden, sonst kann es – besonders bei Kindern – zu gesundheitlichen Schäden kommen.